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Geschichte

Volleyball
Über uns – Sektion Volleyball

Die Sektion Volleyball des SSV Bozen blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück und ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Vereinslebens.

Gegründet wurde die Sektion im Jahr 1975 vom damals erst 20-jährigen Gerold Rehbichler. Ausschlaggebend für die Gründung war seine große Leidenschaft für den Volleyballsport sowie das Bestreben, in der Stadt Bozen eine organisatorische Struktur zu schaffen, die es jungen Menschen ermöglichte, diesen Sport in ihrer Muttersprache und in einem offenen, vereinsmäßigen Rahmen auszuüben.

Bereits im Gründungsjahr wurden eine Herren- und eine Mädchenmannschaft zu den Meisterschaften gemeldet. Der Herrenmannschaft war ein außerordentlicher Erfolg beschieden: Nach dem Sieg in der 3. Division (Amateurliga) folgten in den darauffolgenden Jahren der Aufstieg in die 2. Division und anschließend in die 1. Division.

In der Serie D konnte sich die Mannschaft drei Jahre lang behaupten, ehe schließlich der Aufstieg in die Serie C/2 gelang. In den folgenden Jahren wechselte die Mannschaft mehrfach zwischen Serie D und Serie C/2. Die Serie C/2 stellt bis heute die höchste Spielklasse dar, die eine Herrenmannschaft der Sektion je erreicht hat.

Auch im Damenbereich konnten früh große Erfolge gefeiert werden. Der Aufstieg von der 2. Division bis in die Serie D, mit einer Zwischenstation in der 1. Division, war von großem sportlichem Erfolg geprägt. Die Mädchenmannschaft der letzten Jahre schaffte schließlich erstmals auch den Sprung in die Serie C/2.

Im Jahr 1980 legte Gerold Rehbichler aus Studiengründen die Leitung der Sektion in die Hände von Maximilian Kollmann, der diese Aufgabe nach einem weiteren Jahr – ebenfalls aus Studiengründen – wieder an den Gründer zurückgab. In der Folge wurden, die bis dahin allein bewältigte Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt und ein Sektionsausschuss ins Leben gerufen. Der erste Ausschuss setzte sich aus Doris Perathoner, Inge Gozzi und Ingrid Vieider zusammen.

Zu Beginn der Saison 1983/84 legte Gerold Rehbichler sein Amt endgültig nieder. Ihm folgten in chronologischer Reihenfolge Markus Deutsch, Franz Ebnicher, Harald Steger, Edgar Hillebrand, Rosa Staffler, Erich Raifer und Christian Steinhauser.

Heute steht die Sektion Volleyball unter der engagierten Leitung von Robert Plattner, der seine Aufgabe als Sektionsleiter mit großer Umsicht, Kontinuität und Weitblick wahrnimmt. Durch seine langjährige Mitarbeit innerhalb des Vorstandes bringt er wertvolle Erfahrung ein, die maßgeblich zur stabilen und erfolgreichen Entwicklung der Sektion beiträgt. Unterstützt wird er dabei von einem tatkräftigen und engagierten Vorstandsteam.

Aktuell zählt die Sektion weit über 150 aktive Mitgliederinnen und Mitglieder in den unterschiedlichsten Wettkampfkategorien. Erfahrene und geschätzte Trainerinnen und Trainer führen ihre Athletinnen und Athleten regelmäßig zu sehr guten Platzierungen, unter anderem in der Serie D2. Division sowie in den Jugendkategorien U18, U16, U14, U13, U12 und Minivolley.

Ein Wermutstropfen bleibt über viele Jahre hinweg das Fehlen von männlichen Jugendmannschaften. Umso erfreulicher ist es, dass in den letzten Saisonen gezielt Schritte gesetzt wurden, um auch diesen Bereich nachhaltig aufzubauen.